Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Oder?

Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Oder?

Ganz zu Beginn: 
Dieser Beitrag hat ganz viel eigene Meinung, und ist nicht geeignet für alle die nicht an das was ich „Gott“ nenne glauben. 

„Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ – diesen Ausspruch kenne ich schon seit meiner Kinderheit. Er soll so viel sagen wie: Kümmere dich zuerst selbst um deine Angelegenheiten, dann kommt auch Hilfe von „Oben“ dazu. 
Ich bin katholisch erzogen und tatsächlich kommt aktuell das Thema „Christ sein“ wieder ganz oben auf meine Agenda. Dazu schreibe ich vielleicht an anderer Stelle noch etwas. Dieser Beitrag soll eher einem anderen Thama dienen: Der Selbsthilfe als ersten Schritt. Und dem bedingungslosen Glauben als zweiten Schritt. 

Selbsthilfe bedeutet für mich, das Problem erkennen, eine Lösung suchen, aktiv werden, die Dinge ändern. Das alles findet in deinem eigenen Radius, deinen Möglichkeiten, deinem Wirkungskreis statt. Manchmal ist es allerdings tatsächlich so, dass der eigene Wirkungskreis irgendwo eine Grenze hat. Eine Linie, über die man aus eigenen Kräften nicht drüber kommt. Sei es, dass es an finanziellen Mitteln scheitert, an der familiären Situation, dem aktuellen Lebensabschnitt, dem eigenen Können oder was auch immer dich an deine Grenze bringt. Hier schließe ich auch die Unterstützung von Mitmenschen, Ärzten, Coaches etc. mit ein. Das alles liegt in deinem Wirkungskreis. Du bemühst dich um Veränderung und suchst Möglichkeiten und Lösungen. Bis eben zu diesem Punkt, wo nichts mehr weiter geht. 

Und was dann? Verzweifeln? Hinnehmen? Einfach sagen „Es ist halt so, ich kanns nicht ändern“?

Nein!

Es ist gar nicht lange her, da war ich an genau so einer Grenze gestanden. Alles was ich versucht habe, um mein Thema zu klären war ohne Erfolg. Wie Tennis spielen ohne Ball – nichts als Luftschläge. Sehr frustrierend und nervenaufreibend. 
Ich musste an dieser Stelle lernen, dass nicht ich der Chef bin. Zumindest nicht zu 100 %. Es gibt etwas weitaus größeres, das letztendlich die Strippen in der Hand hat.
Gott. 
Das mag für den heutigen Menschen in der modernen Zeit erst mal Empörung bringen. 
„Du bist der Pilot in deinem Leben“ „Ändere dich und alles ändert sich“ „Deine Gedanken kreieren deine Realität“ usw usw. 
Das stimmt alles zu einem gewissen Teil, aber eben nicht ganz. 

Ich habe selbst erfahren und lernen müssen, dass ich letztendlich nicht alles selbst in der Hand habe. Erstens bin ich nicht alleine auf der Welt, und auch wenn das Resonanzgesetz (Ich ziehe an, was ich ausstrahle) so beliebt ist in der Spiri-Szene – es ist halt nur die halbe Wahrheit. 
Meine Wahrheit ist, dass es bestimmte Erlebnisse und Wegstrecken im Leben gibt, die sind dir einfach aufgesetzt, vorbestimmt, unausweichlich. Daran kannst du nichts ändern. Keine Therapie, kein Fitnessprogramm, keine Ausbildung, kein Coaching bringt dich an diesen vorbestimmten Themen vorbei, bis du etwas grundlegendes kapiert hast. 
So war es auch bei mir. Ich musste selbst lernen eine Instanz anzuerkennen, der meine ganzen tollen Methoden piep-egal sind. Und hier kommen Wörter ins Spiel, die mag der achso moderne Mensch gar nicht gerne hören: 
Demut
Bescheidenheit
Dankbarkeit
Glaube

Ich konnte mich in meinem Thema drehen und wenden wie ich wollte. Ich hätte noch 10 Sitzungen darauf machen können oder Bücher lesen können – es wäre völlig für die Katz gewesen. Erst als ich mich geschlagen gegeben habe und akzepiert habe, dass ich Demut und Bescheidenheit lernen muss, da ging es in klitzekleinen Schritten weiter. Aber nicht weil ich aktiv etwas dazu beigetragen habe. Sondern weil ich gebetet habe dass mir geholfen wird. Ich habe die „Macht“ abgegeben. Mich ganz dem Leben bzw. dem Willen des „Chefs“ untergeordnet. 

Und dann sind viele echt krasse Dinge passiert. Situationen haben sich so rasant geändert, Gegebenheiten waren plötzlich ganz anders, alles hat sich irgendwie gefügt. So positiv wie ich es mir selber nie ausmalen hätte können! Für mich war das mein persönliches Wunder!
Seitdem weiß ich, wer mein Chef ist – und bin unendlich Dankbar!

Vielleicht bist du selbst irgendwo in der Spiri-Szene unterwegs und vollgepumpt mit all den Glaubenssätzen die uns weiß machen wollen, dass wir doch alles selbst in der Hand haben. 
Hier mein Tipp: 
Wenn du nicht mehr weiter kommst, keine deiner Methoden mehr hilft, dein Latein am Ende ist, dann geh auf die Knie und Bete. 
Besinne dich, dass du nicht hier bist, weil du das selbst arrangiert hast (was man uns oft weiß machen will, Stichwort Seelenplan etc.), du bist hier weil Gott dich gewollt hat. 
Erinnere dich wieder daran.

Vor kurzem habe ich einen sehr passenden Spruch gelesen: 

Gott ist noch dabei deine Lebensgeschichte zu schreiben, hör auf ihm den Stift nehmen zu wollen. 

Recht viel mehr will ich gar nicht sagen. Vielleicht regt es den einen oder anderen zum Nachdenken an. 

Wenn du ein Selbstexperiment machen willst, dann fang an die Bibel (NT) zu lesen und schau was sich in deinem Leben verändert. 

Beste Grüße
Kerstin

Gönn Dir

Gönn dir!

Vor kurzem musste ich mich selbst wieder einmal an der Nase packen.
Mir stehen als Kinesiologin so viele Möglichkeiten offen, und trotzdem übersehe ich es manchmal diese auch zu nutzen.

Es gibt immer wieder Phasen im Leben die sind herausfordernder und anstrengender als andere. So war es bei mir in den letzten Wochen. Beruflich und privat war ganz schön viel los und es war wirklich anstrengend. Und als diese „heiße“ Phase dann vorbei war, merkte ich erst wie kräftezehrend es doch tatsächlich gewesen ist. Ich tat mich schwer damit mich zu entspannen, meine Gedanken los zu lassen und einfach wieder „runter zu kommen“. In diesem angespannten Zustand dümpelte ich also einige Tage dahin bis ich mich zur Selbstbehandlung hin setzte und mein ganzes Handwerkszeug der Kinesiologie für mich selbst nutzte. Und ja, hätte ich das nur gleich getan. Es hat nicht viel gebraucht – zwei kurze Balancen, ein Klopfpunkt und insgesamt eine halbe Stunde Zeit – und schon merkte ich spürbar wie die Entspannung in meinen Körper UND in meinen Geist kam. Ich konnte wieder wunderbar abschalten, gut schlafen und fühlte mich viel lockerer. Spannungskopfschmerz hat sich gelöst und auch so manch andere Zipperlein.

Deswegen möchte ich dir heute nahelegen:

Es braucht nicht immer die riesigen, dramatischen und Lebensverändernden Themen um sich eine kinesiologische Behandlung zu gönnen.
Allein um nach anstrendenden Phasen wieder runter zu kommen eigenen sich die Balancen wunderbar! Und du bekommst von mir auch deine ganz persönlichen Tipps und Kniffe (z.B. auf dich speziell abgestimmte Klopfpunkte, oder andere Übungen) die dir auch in Zukunft helfen, dein Stresslevel direkt während der anstrendenden Phasen wieder runter zu schrauben. Du gehst aus jeder Sitzung mit einem weiteren Schlüssel zur Enspannung heraus, der dir immer und überall zur Verfügung steht!

Und darum – GÖNN DIR!

(P.S: Eine kinesiologische Sitzung ist auch gesünder als Chips, Wein oder haufenweise Entspannungs-Schokolade 😉 )

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Was ich gerne früher gewusst hätte über energetische Techniken (Energiearbeit)

Nur weil man es nicht sieht, ist es trotzdem da

Wenn du hier gelandet bist, dann gehörst du wahrscheinlich nicht zu dem Peronenkreis die nur das glauben was sie sehen und anfassen können. Wahrscheinlich bist du hier, weil du dich mit dem Thema energetische Heiltechniken schon auseinander gesetzt hast. Vielleicht bist du auch hier, weil du eine energetische Behandlung hattest, und du nicht sicher bist was du davon halten sollst.
Lies bitte weiter!

Für den Laien ist die Welt der energetischen Heilarbeit oft sehr seltsam und irgendwie unwirklich. „Heilen durch Handauflegen? Alles klar – ich glaub du spinnst!“ Das wäre eine ganz normale Reaktion. Und für Menschen die keine Not darin sehen, alternative Methoden auszuprobieren, weil es ihnen gut geht und kein Handlungsbedarf besteht, ist die Reaktion völlig verständlich. Ich habe es lange Zeit auch so gesehen.

Wer aber den Schritt geht und eine solche Behandlung ausprobiert (ganz egal ob Kinesiologie oder eine andere Methode), wird schnell merken „Irgendwas tut sich da. Ich weiß nicht was, aber es tut sich was“. Auch für die dickhäutigen Zeitgenossen ohne große Feinfühligkeit wird hier klar – da ist was dran! Wenn du das Glück hast und eine gute Methode und einen guten Anwender gefunden zu haben, dann wirst du noch schneller merken wie sich dein Thema/Problem o.ä. durch die Behandlung verändert – im besten Fall ganz verschwindet.
Auch wenn wir es nicht sehen – da gibt es so viel mehr! Und man kann es spüren! Und nein, das sind keine eingeschlafenen Finger, Nervenleiden oder sonstige „Einbildungen“. Das was du spürst bei energetischen Techniken ist da! Ganz real – obwohl du es nicht siehst.
Du ersparst dir viel unnötige Zweifel-Zeit, wenn du einfach deine Empfindungen und dein Fühlen als genauso wahr anerkennst, wie zum Beistpiel deinen Tastsinn oder deinen Geruchssinn.

 

Wie sich energetische Heilung anfühlt

Heilung auf energetischer Ebene, kann sich ganz unterschiedlich anfühlen. Ich möchte hier meine Erfahrungen schildern.
Es kann dir passieren, dass du nach einer Anwendung total fröhlich, fast euphorisch bist. Das Leben fühlt sich super leicht an und es gibt nichts mehr, was dir deinen Blick auf die Welt verdunkeln könnte. Du schmiedest neue Pläne und Dinge die dir früher total unwahrscheinlich erschienen, machst du plötzlich als hättest du nie etwas anderes gemacht. Herzlichen Glückwunsch – das ist der Hauptgewinn! So stellt man sich „Heilung“ im besten Fall vor.

Manchmal bist du nach einer Behandlung aber auch einfach müde. Drei, vier Tage lang einfach unendlich müde. Als hätte dir jemand den Stecker gezogen. Bleierne Schwere begleitet dich ein paar Tage und dann geht es aufwärts.

Aber es gibt in meinem Erfahrungsschatz auch andere Möglichkeiten. Es kann dir passieren, dass du dich nach einer Anwendung so fühlst, als wärst du irgendwie betrunken, benebelt, wie in eine Wolke eingehüllt. Du hast das Gefühl nicht ganz „da“ zu sein. Dein Kopf schwirrt, die Gedanken sind irgendwie wie Fetzen die durch die Luft fliegen. Du bist unkonzentriert und müde. Für manche mag dieser Zustand sehr beängstigend sein. Wer das noch nie so gefühlt hat, der denkt sich im ersten Moment „F**k, was passiert hier?! Was hat der/die mit mir gemacht? So hab ich mir das nicht vorgestellt!“
Diesen Zustand kenne ich zu gut und er hat mich immer wieder eingeholt. Besonders oft nach der Behandlung von richtig schweren Themen. Generationstraumata, ganz tief liegende Ängste, große Verzweiflung, Lebensthemen.
Dein Energiesystem reagiert auf diese „großen“ Eingriffe. Genauso wie z.B. dein Körper auf eine große OP reagiert. Alles ist etwas durcheinander. Die Empfindungen sind ungewohnt, manchmal tut etwas weh. Man ist totmüde und aufgekratzt gleichzeitig. Inneres Flimmern, nenne ich das gerne.
Mittlerweile weiß ich, dass das ganz normal und wichtig ist. Es tut sich was. Das System verändert sich, wird neu gestartet. Ganz lange Zeit, hatte ich totale Angst, wenn dieser Zustand eingetreten ist. Weil es so ungreifbar ist. So viele Symtome ohne klare Definition. Und man weiß auch nicht so genau, wann man wieder gerade aus schauen kann, wann sich alles wieder „normal“ anfühlt.
Ich hatte so eine Heilungsphase die sogar mehrere Wochen gedauert hat. Damals dachte ich dieser Zustand wir nie wieder vergehen. Aber er vergeht. Keine Angst!
Mein Thema zu der Zeit war so groß, so Allumfassend, so gewaltig – wie wenn man sich fast alle Knochen gleichzeitig bricht und davon wieder heilen muss. Das dauert einfach. Und das bringt mich zu dem nächsten sehr, sehr wichtigen Punkt!

Weniger ist oft mehr

Lass dir Zeit! Mache nicht zu viele energetische Techniken oder Methoden im selben Zeitraum. Bleib am Anfang bei einer einzigen Methode. Wende diese Methode an nach dem Motto „So viel wie nötig, so wenig wie möglich“.
Wenn du noch in einem Heilprozess bist, dann bitte, bitte – lass dir Zeit und mach nicht gleich mit dem nächsten Thema weiter! Du lässt dir ja auch nicht alle Zähne auf einmal ziehen! So ähnlich kannst du dir das mit deinen großen Lebensthemen vorstellen – ein Zahn braucht Behandlung. Und dann der nächste. Immer eine Schritt-für-Schritt Behandlung. Mit Heilungsphasen dazwischen.
Beherzige diesen Tipp von mir. Wenn du hier auf dieser Ebene zu viel auf einmal machst, zu viele Methoden mischst und ohne große Vorkenntnisse selbst anwendest, dann kann das böse enden. Das kann dich psychisch so durcheinander werfen, dass du den Faden verlierst. Den Faden zur Realität, zu deinem Leben und zu dem gesunden Maß an Verstand.
Und auch wichtig! ERDUNG – ERDUNG – ERDUNG!!!!
Verliere durch diese Techniken nicht Bezug zur Realität, zu deinem alltäglich Leben! Die Energiearbeit kann sehr hilfreich sein, wenn man sie richtig dosiert anwendet.

 

Die Komplexität der Themen

Oft habe ich miterlebt, dass manche Therapeuten/Kinesiologen/Anwender die Komplexität mancher Themen unterschätzen. Es ist keinesfalls so, dass es immer schwierig und langwierig sein muss. ABER es kann durchaus sein, dass ein und das selbe Thema dich länger beschäftigt oder immer wieder zum Vorschein kommt. Lass hier den Gedanken los, dass mit einer Sitzung/Behandlung das eine Thema komplett geklärt sein MUSS. Bleibe offen und freue dich über die Veränderung, Verbesserung und Heilung die du bewirkst, wenn du dich mit deinen Themen auseinander setzt. Aber lass den Leistungs und Erfolgsgedanken weg. Manche Probleme haben sich über Jahre, Jahrzehnte ein ganzes (oder mehrere) Leben aufgebaut. Und so braucht es manchmal einfach mehr als nur eine Sitzung um alle Aspekte des Problems anschauen und klären zu können.
Ich hatte hier oft selbst die Erwartung, dass alles nach einer Behandlung weg sein muss. War das nicht der Fall habe ich an mir und auch an der Methode gezweifelt. Dabei kann man aber schnell übersehen, was man eigentlich schon alles erreicht hat.

Die Komplexität der Klienten

Was bei dir geholfen hat, muss bei XY noch lange nicht im selben Maß helfen. Du hattest super Erfolge mit Akupunktur und bei deiner besten Freundin hat sich dadurch nicht das erhoffte getan? Naja, das kann durchaus sein. Die Möglichkeiten der Behandlung sind so vielfältig wie die Menschen. Auch wenn du vielleicht eine Methode probiert hast, die dir anscheinend „nichts“ gebracht hat, dann heißt das noch lange nicht, dass die Methode an sich nichts taugt. Es kann sein, dass dein System einfach etwas anderes braucht wodurch der Heilungsprozess angestoßen wird. Versuch macht klug.
Ich habe selbst auch vieles ausprobiert, und bin am Ende bei dem hängen geblieben, was für mich am wirkvollsten ist. Mit der Zeit wirst du selber immer besser wahrnehmen, was dir zuträglich ist und was nicht. Dann brauchst du auch nicht mehr auf jeden Zug aufspringen der Heilung verspricht.

Geschultes Anwenden ist wichtig!

Energiearbeit kann jeder! Ja da stimmt. Ich kann es, du kannst es, jeder kann es. Aber auch hier sollte man lernen wie es „richtig“ geht. Wie bei allem anderen im Leben ist auch hier eine gewisse Grundkenntnis notwendig um voran zu kommen und sich (oder anderen) wirklich etwas Gutes zu tun. Es ist das selbe wie beim Kochen lernen. Du brauchst Grundkenntnisse über die verschiedenen Arten der Zubereitung, über die Zutataten, über das Würzen und die Andwendung der Gerätschaften. So ist es auch bei Energiearbeit. Ich würde fast behaupten bei Energiearbeit ist es noch wichtiger, gute Kenntnisse zu haben. Essen kann ich im Zweifelsfall ausspucken, wenn es mir nicht schmeckt, aber Energiearbeit wirkt unmittelbar und direkt. Und da kann der Schuss auch nach hinten los gehen. Deswegen mein Tipp an dich, wenn du selbst energetische Techniken anwenden willst: Investiere deine Zeit und auch Geld in gute Seminare und Fachliteratur. Und lerne die Anwendungen bevor du zur Tat schreitest.

 

Hast du auch Erfahrungen gemacht, die du gerne weiter geben würdest? Dann schreibe mir! Ich freue mich auf verschiedene Perspektiven zu diesem Thema.